Ausbildung

Ausbildungsberufe in Deutsachland

Warum Ausbildung?

Die Ausbildung ist nach wie vor wichtig. Allerdings ist der heutige Standard schon lange nicht mehr Ausbildung-Karriere-Ruhestand, sondern es gibt immer mehr Quereinsteiger. Ob durch Praktika, Engagement, Lehrgänge oder Fortbildung. Viele nehmen einen anderen Weg, als sie üblich einschlagen wollten. Woran liegt das? Oft stellen schon Schüler in Praktika fest, dass hier doch nicht der Traumberuf auf sie wartet. Auch in der Ausbildung passiert das zum Teil. Und später wird gewechselt oder eine neue Ausbildung angestrebt. So kommt es zu vielen Quereinsteigern, die später doch noch in ihren Traumjob finden.

Ausbildung = Qualität

Im Lebenslauf werden Sie immer wieder bei der Bewerbung um eine Arbeitsstelle nach ihrem Lebenslauf gefragt. Keiner ist lückenlos, viele beinhalten Sprünge. Aber ganz ohne Ausbildung und Praxis? Dann wird man Sie nicht einstellen. Sammeln Sie also Ihre Erfahrungen. Auch wer nicht die übliche Ausbildung durchlaufen hat, bekommt Chancen durch Engagement, Jobs, Praktika, freie Mitarbeiterin, Vereinsgründung, Volontariat, Zeugnisse, Referenzen und kann damit Geld verdienen. Natürlich spielt auch da die interne Qualität eine Rolle. Und auch das ist eine Ausbildung. Es kommt immer auf die Branche an.

Wer sind Sie im Berufsleben?

Wohlgemerkt will niemand mehr Ihr Ausbildungszeugnis sehen, wenn Sie schon 13 Jahre aus der Schule entlassen sind, aber es wird jedes Mal bei einer Bewerbung gefragt - und zwar nach Ihrer Vita. Was Sie gemacht haben, für wen Sie gearbeitet haben, wo Ihre Engagements liegen und wo man Referenzen zu Ihrer Arbeit findet, gerne auch ein Arbeitszeugnis. Haben Sie das nicht oder fällt das alles schlecht aus, fallen Sie aus dem Muster den Job oder überhaupt eine gute Stelle zu bekommen.

Die duale Ausbildung

Viele machen eine übliche, genormte Ausbildung, finden danach aber keinen Betrieb, der sie übernimmt und eine Berufschance bietet. Andere werden übernommen, reiten aber mit der Firma in die Insolvenz. Und müssen dann in Fabriken als Hilfsarbeiter für noch weniger Lohn als vorher arbeiten oder eben für den gleichen unter furchtbaren Arbeitszeiten. Deshalb bedeutet Job und Ausbildung - auch Glück.



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