Lernspiele fördern und fordern Kinder

Lernspiele

Wer im Rahmen der Erziehung und Entwicklung Kinder altersgemäß unterstützen will, der muss sich an die heutige schnelllebige und computerorientierte Zeit anpassen.

Für uns Erwachsene gehören Computer & Co. zum täglichen Alltag. Aber auch unsere Kinder sollten langsam darauf vorbereitet werden. Hierfür gibt es die verschiedensten Lernspiele sowohl für Kleinkinder, Kindergarten- oder Vorschulkinder und Schulkinder. Deshalb müssen Sie aber auf herkömmliche Methoden, wie z. B. Lernbücher nicht verzichten.

Wichtig für die computerorientierte Kindererziehung ist die Frühförderung, die bereits im Kindergarten und in der Grundschule beginnen sollte. Gerade im Kindergarten werden Lernspiele den Kindern nahe gebracht. Allerdings meist in Form von Lernbüchern. Dieses liegt meist auch daran, dass die finanziellen Mittel nicht ausreichend sind, um Kindercomputer anzuschaffen. Abgesehen davon haben die Erzieherinnen nicht immer die Zeit, sich mit den Kleinen ausreichend zu beschäftigen und ihnen den richtigen Umgang mit Computern näher zu bringen. Gleiches gilt übrigens für Grundschulen. Sowohl hier als auch dort sind die Eltern gefragt. Vielleicht gibt es im Elternbeirat Mitglieder, die sich dafür einsetzen können, dass Lernprogramme angeschafft werden.

Die verschiedensten Lernsoftware-Programme kann man kostenlos online spielen. Wenn Sie darauf achten, dass Ihr Kind damit nicht reizüberflutet wird, brauchen Sie sich keine Gedanken zu machen, einen "Computer-Junkie" groß zu ziehen. Von den verschiedensten Kindersendungen im TV gibt es heute Online-Spiele. Ihr Kind kann so das Gesehene festigen und immer wieder geistig wiederholen.

E-Learning, das elektronisch unterstützte Lernen, ist für Kinder im Grund- und Hauptschulalter geeignet. So können z. B. Schulaufgaben und Prüfungsaufgaben online geprobt werden. Gerade in diesem Alter sind Ihre Kinder empfänglich für jede Art dieser Programme.

Dem Forscherdrang Ihrer Kinder sollten keine Grenzen gesetzt werden. Kein Lernprogramm kann ersetzen, was man mit allen Sinnen greifen und begreifen kann. Wir müssen Kinder fördern und fordern. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Aber Sie kennen Ihr Kind und können das mit Sicherheit selbst richtig einschätzen. Achten Sie aber immer darauf, dass die Zeit, die Ihr Kind am Computer verbringt, nicht überhand nimmt.



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